Kundengewinnung dank Case Studies

Informieren Sie sich wie viele andere Verbraucher vor einer Kaufentscheidung im Netz? Klicken Sie sich durch Websites, Bilder und Videos, lesen Produktmerkmale und vergleichen Testberichte. Aus diesem Grund führen viele Unternehmen Case Studies ein.

Anhand konkreter Praxisbeispiele wird gezeigt wie Produkte funktionieren und was sie dem Benutzer für einen Vorteil bringen. Fallstudien sind überzeugender als Aufzählungen von Eigenschaften eines Produktes. Wenn Kunden sich über mehrere Anbieter informieren, um sich eine Meinung zu bilden, erlauben es Case Studies, dass der Kunde dem Produkt eher Vertrauen schenkt. Case Studies sind ein effektives Instrument, um Kaufentscheidungen zu beeinflussen.

Warum sind Case Studies wertvoll?

Case Studies dienen der Kundengewinnung. Rund 82% der US Unternehmen setzen innerhalb des Content-Marketings auf dieses Mittel, um neue Kunden zu gewinnen. Der User kann miterleben wie andere Firmen mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung umgehen. Dadurch wird das Vertrauen gestärkt.

Auch die Sales-Abteilung profitiert von Case Studies. Diese können in einem Vertriebsgespräch dem Kunden gezeigt werden. Dadurch versteht der Kunde schneller die Vorteile des Produkts oder der Dienstleistung und es schafft …Vertrauen. Je erklärungsbedürftiger das Produkt ist, desto sinnvoller ist es dieses Tool einzusetzen.

Welche Punkte müssen bei einem Case Study berücksichtigt werden?

1. Auswahl des richtigen Partners

Eine gute Zusammenarbeit ist dann gewährleistet wenn eine Win-Win-Situation für beide Seiten entsteht. Ähnlich ist die Situation beim Influencer-Marketing. Dabei kann die Kompensation des Partners entweder monetär oder ein Rabatt auf Ihr Produkt sein.

Welche Fragen sollten sie sich stellen:

  • Gab es bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit?
  • Waren die Ergebnisse überzeugend?
  • Kundenzufriedenheit mit den Leistungen Ihres Unternehmens?
  • Können verschiedene Einsatzbereiche der Produkte abgebildet werden?
  • Der Anwendungsbereich des Produktes beim Partner sollte nicht zu spezifisch sein?
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse der Zusammenarbeit auf andere Unternehmen?
  • Bekanntheitsgrad des Partners? Je bekannter ein Partner ist, desto positiver wirkt sich das auf die Fallstudie aus.

O.g. Kriterien entsprechen den Idealanforderungen. Bevor Sie gar keine Fallstudie machen, sollten sie lieber ein Partnerunternehmen wählen, das nicht so bekannt ist. Lassen Sie das Potenzial von Case Studies nicht ungenutzt.

Einfacher ist es, Partnerunternehmen für Fallstudien zu gewinnen, je zufriedener der Kunde mit Ihrem Produkt oder der Dienstleistung war. Es macht Sinn, eine Kooperation schon von Beginn einer Zusammenarbeit zu vereinbaren. Dabei gilt es für das Partnerunternehmen zu verstehen, dass eine gute Fallstudie auch ein gutes Marketing-Instrument für sein Unternehmen ist.

Eine gute Quelle für potenzielle Partnerunternehmen sind das Sales-Team und der Kundensupport. Gerne führen wir diese Gespräche mit den Abteilungen zur Vorbereitung durch.

2. Erwartungen klären

Wenn Sie ein Partnerunternehmen für einen Case Study gefunden haben, sollten Sie von Anfang an die Erwartungen klären. Transparenz erspart Missverständnisse im späteren Geschäftsverhältnis. Definieren Sie schriftlich den sowohl Zeitraum, die Aufteilung der Aufgabenbereiche und des Budgets für Text, Promotion, und Design als auch Aspekte, die nicht genannt werden dürfen. Auch die Anzahl der Feedbackschleifen sollte zuvor geklärt werden.

3. Notwendige Informationen

Um notwendige Informationen zum Verfassen der Case Study zu bekommen, sollten Sie zunächst folgende Fragen klären:

  • Was ist der konkrete Bedarf?
  • Was sind die Ziele?
  • Welche Herausforderungen gibt es?
  • Wie sieht die Nutzung des Produkts/der Dienstleistung genau aus?
  • Ist der Einsatz des Produkts/Ihrer Dienstleistung geplant?
  • Abschließend sollten Sie noch um ein paar aussagekräftige Zitate mit Name und Funktion des Zitatgebers bitten. Hierfür sind folgende Fragen hilfreich:

               – Was ist der Nutzen unseres Produkts?

                – Zufriedenheitsgrad  mit dem Produkt ?

                – Inwieweit wurde Ihr Geschäft positiv beeinflusst?

                – Was hat Sie überzeugt?

4. Der Aufbau der Case Study

In Bezug auf dem Aufbau der Case Study, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

  • Aussagekräftiger Titel („Call2action“), in dem die wichtigsten Ergebnisse bereits aufgegriffen werden
  • Kurzes Resume der Case Study: was waren die Herausforderungen, welche Lösung, welches Ergebnis
  • Kurze Beschreibung des Unternehmens des Kunden
  • Herausforderungen, mit denen der Kunde konfrontiert war.
  • Wie hat unsere Produkt/unsere Dienstleistung bei der Bewältigung der Herausforderung geholfen
  • Welcher Zeitraum für welche konkreten Ergebnisse?
  • Call-to-Action-Button (ganz wichtig!)
  • Kontaktmöglichkeit, um die Möglichkeit zu geben, Interessenten Kontakt aufzunehmen

Gute Zitate machen eine gute Case Study aus. Auch optisch sollte Grafiken, Illustrationen und Diagramme zum besseren Verständnis führen. Nur wer es optisch schafft, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wird gelesen.

5. Stil & Sprache

Eine Case Study sollte sachlich geschrieben sein und nicht zu werblich verfasst sein, um transparent und glaubwürdig zu wirken. Die konkreten Fakten und Ergebnisse sollten enthalten sein sowie Zahlen relevante Zitaten. Schweifen Sie nicht zu sehr aus. Das wirkt unseriös. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche beschränken und kommen Sie auf den Punkt.

Case Studies zur Leadgenerierung nutzen

Case Studies sind auch innerhalb des Content-Marketings ein hervorragendes Instrument, um Leads zu generieren und neue Kunden zu gewinnen. Melden Sie sich bei wiggidi, damit wir Ihnen helfen dank Case Studies Ihren Umsatz zu steigern.

Keine Kommentare
adminKundengewinnung dank Case Studies

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.